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Hier sind nur allgemein verfügbare Festigkeitsklassen (C24, GL 24h und GL28c) und Querschnitte (KVH und Balkenschichtholz bis 240mm Höhe, Brettschichtholz bis 960mm Höhe) hinterlegt.

Zuordnungen können DIN EN 1995-1-1 mit DIN EN 1991 entnommen werden.

Angaben zu veränderlichen Lasten finden sich in weiteren Teilen der DIN EN 1991. Regeln zur Berücksichtigung der Wahrscheinlichkeit des gelichzeitigen Auftretens in DIN EN 1990 und DIN EN 1995-1-1.

1 Feld / 2 Felder
  • Deckenbalken – 1 Feld
  • Deckenbalken – 2 Felder

Summe ständige / veränderliche Lasten

Angaben zu Eigengewichten finden sich in DIN EN 1991-1-1.

Nutzungsklasse

Definition Nutzungsklassen

Die Nutzungsklasse 1 ist gekennzeichnet durch einen Feuchtegehalt in den Baustoffen, der einer Temperatur von 20 °C und einer relativen Luftfeuchte der umgebenden Luft entspricht, die nur für einige Wochen je Jahr einen Wert von 65 % übersteigt.

ANMERKUNG 1: In Nutzungsklasse 1 übersteigt der mittlere Feuchtegehalt der meisten Nadelhölzer nicht 12 %. Dies ist i.d.R. bei beheizten Gebäuden der Fall.

Die Nutzungsklasse 2 ist gekennzeichnet durch einen Feuchtegehalt in den Baustoffen, der einer Temperatur von 20 °C und einer relativen Luftfeuchte der umgebenden Luft entspricht, die nur für einige Wochen je Jahr einen Wert von 85 % übersteigt.

ANMERKUNG 2: In Nutzungsklasse 2 übersteigt der mittlere Feuchtegehalt der meisten Nadelhölzer nicht 20 %. Die Bedingungen der Nutzungsklasse 2 können z.B. in überdachten, offenen Bauwerken, aber auch bei bewitterten Stützen beschränkter Abmessungen nach DIN 68800-2 vorliegen.

Die Nutzungsklasse 3 erfasst Klimabedingungen, die zu höheren Feuchtegehalten als in Nutzungsklasse 2 führen.